Um Beiträge online einzureichen oder den aktuellen Status eines eingereichten Beitrags zu überprüfen, müssen Sie registriert und eingeloggt sein. In einen existierenden Account Zum Login oder einen neuen Account Registrieren.

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  • Der Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch keiner anderen Zeitschrift vorgelegt (andernfalls ist eine Erklärung in "Kommentare für die Redaktion" beigefügt).
  • Die Datei liegt im Format Microsoft Word, RTF oder WordPerfect vor.
  • Soweit möglich, wurden den Literaturangaben URLs beigefügt.
  • Der Text liegt mit einfachem Zeilenabstand vor, Schriftgröße 12, gegebenenfalls kursiv, nicht unterstrichen (mit Ausnahme der URL-Adressen); alle Illustrationen, Grafiken und Tabellen sind an geeigneter Stelle im Text eingefügt und nicht am Textende.
  • Der Text folgt den stilistischen und bibliografischen Vorgaben in Richtlinien für Autor/innen , die unter "Über uns" zu finden sind.

Umfang der Beiträge:



  • Artikel bis zu 30.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

  • Impulse bis zu 12.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen)


A. Allgemeine Hinweise



  1. Die Beiträge werden von der Redaktion einem einheitlichen Design angepasst. Daher sollte die Manuskriptgestaltung so einfach wie möglich ausfallen.

  2. Bitte die Dateien im gängigen WORD-Format einreichen. Zu Abbildungen siehe unter E.

  3. Bitte auf ausdifferenzierte Formatvorlagen verzichten, ebenso auf wechselnde Schriftarten, unterschiedliche Schriftauszeichnungen (z. B. Kapitälchen, Fettdruck), Einzüge, wechselnde Absatzformatierungen; für Hervorhebungen bitte „kursiv“ wählen.

  4. Bitte nur gängige Schriftarten wie Calibri, Times New Roman oder Palatino Linotype verwenden: Schriftgröße im Haupttext 12 pt, für Belege/Anmerkungen 10 pt.

  5. Bitte linksbündigen Flattersatz wählen, nicht die automatische Silbentrennung aktivieren.

  6. Überschriften bitte nicht nummerieren, am bestens nur eine, höchstens zwei Gliederungsebenen wählen. Überschriften werden durch Absatzmarke und Fettdruck abgesetzt; die Schriftgröße 12 pt wie im Haupttext wählen.

  7. Bitte im Haupttext 3 bis 4 markante und nicht zu lange Sätze oder Formulierungen durch Fettdruck hervorheben; diese werden im endgültigen Satz zusätzlich in einer Box farbig im Text platziert.


B. Schreibweisen



  1. ür inklusive Sprechweise bitte immer Sternchen wählen („Leser*innen“).

  2. Bitte nur gebräuchliche Abkürzungen verwenden, mit Leerzeichen (z. B.; u. ö.; n. Chr.). Auf die Abkürzung a.a.O. wird ganz verzichtet.

  3. Bei Bibelstellenangaben bitte die Loccumer Richtlinien beachten: Ein Leerzeichen steht nach der Buchnummer (1 Kor), aber nicht zwischen Kapitel und Vers (1 Kor 5,2 oder 1 Kor 5,2-7 oder 1 Kor 5,2.4-7); mehrere Stellenangaben werden durch Semikolon getrennt (Gen 4,7; 1 Kor 5,2); die Namen der biblischen Bücher und ihre Abkürzungen und die Schreibung der Eigennamen folgen den o.g. Richtlinien (= der Einheitsübersetzung).

  4. Abkürzungen von Quellenwerken, Lexika usw. bitte vermeiden, damit die Angaben allgemein verständlich sind.

  5. Zitatauslassungen bitte durch eckige Klammern anzeigen: […].

  6. Hebräische und griechische Originalzitate bitte nur sparsam einsetzen; Unicode-Fonts verwenden.


C. Fußnoten/Literaturhinweise



  1. Fußnoten sollten sehr knapp ausfallen und sind nur für Zitatbelege und Hinweise auf Entlehnungen vorgesehen; auf Diskussionen in Fußnoten bitte ganz verzichten.

  2. Bitte die automatische Fußnotenverwaltung nutzen.

  3. Unter dem Gesamttext kann ein kurzes Literaturverzeichnis platziert werden.

  4. In diesem Fall (wie auch bei wiederholten Zitaten aus demselben Werk) genügen in den Fußnoten verkürzte Angaben nach folgendem Muster: Nachname, Kurztitel, Seitenzahl. Weiteres unter D.


D. Zitatbelege und Verweise



  1. Monographie: Vorname + Nachname, Titel. Untertitel (Reihe + Bandzahl), Ort + Erscheinungsjahr, Seitenzahl(en).


          Beispiele:



  • Martin Ebner / Stefan Schreiber (Hg.), Einleitung in das Neue Testament, Stuttgart, 3., überarb. Aufl. 2020, 200-203.

  • Albert Gerhards, Erneuerung kirchlichen Lebens aus dem Gottesdienst. Beiträge zur Reform der Liturgie (Praktische Theologie heute 120), Stuttgart 2012.



  1. Aufsatz in Sammelwerk: Vorname + Nachname, Titel. Untertitel, in: Vorname + Nachname (Hg.), Titel, Reihe + Bandzahl, Ort + Erscheinungsjahr, Seitenzahl(en).


         Beispiele:



  • Ludger Schwienhorst-Schönberger, Tempelmetaphorik in ausgewählten Antiphonen, in: Alexander Zerfaß / Ansgar Franz (Hg.), Wort des lebendigen Gottes. Liturgie und Bibel (Pietas Liturgica 16), Tübingen 2016, 357-371.

  • Thomas Frings, Wenn der Kairos zu langsam läuft. Der lange Abschied von der Volkskirche, in: Ursula Schumacher (Hg.), Abbrüche – Umbrüche – Aufbrüche. Gesellschaftlicher Wandel als Herausforderung für Glaube und Kirche (Studia Oecumenica Friburgensia 93), Münster 2019, 169-181.



  1. Aufsatz in Zeitschrift: Vorname + Nachname, Titel. Untertitel, in: Name der Zeitschrift Jahrgang (Erscheinungsjahr) Seitenzahl(en).


           Beispiele:



  • Stephan Winter, Erzähl- und Mahlgemeinschaft. Die Theologie des lukanischen Doppelwerks als ein Schlüssel zum Verständnis der Eucharistie, in: Liturgisches Jahrbuch 69 (2019) 145-173.

  • Georg Steins, Heilige Schrift, in: Bibel und Liturgie 87 (2014) 290-295.



  1. Artikel in Lexikon: Vorname + Nachname, Stichwort des Artikels, in: Name des Lexikons + Bandzahl (Erscheinungsjahr) Seitenzahl(en).


        Beispiel:



  • Ansgar Paus, Opfer. I. Religionsgeschichtlich, in: LThK 73 (1998) 1061-1063.



  1. Internetquellen: Titel + Angabe der vollständigen Internetadresse mit Zugriffsdatum.


        Beispiel:



E. Abbildungen



  1. Bitte ggfs. individuelle Absprachen treffen.

  2. Bitte als Scans nochmals separat senden, evtl. scanfähige Vorlagen zusenden.

  3. Bitte Abdruckrechte klären, soweit es sich nicht um zitatanaloge und entsprechend in den Text eingebettete Illustrationen handelt.


F. Korrektur


Die Autor*innen erhalten nach dem Einrichten ihres Beitrags Korrekturfahnen. Damit eine Veränderung des Drucksatzes ausgeschlossen wird, können darin nur Korrekturen von Druck- und Rechtschreibfehlern vorgenommen, jedoch keine Textergänzungen mehr eingearbeitet werden.


 


Die Redaktion



  1. Juli 2020